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Wie aus einer Idee ein deutschlandweites Herzensprojekt wurde – Die Geschichte von PETSPECTIVE

Es gibt Ideen, die einfach bleiben. Die sich festsetzen, ohne dass man den genauen Moment benennen kann, an dem sie entstanden sind. So war es bei mir und PETSPECTIVE.

Im November 2022 saß ich mit meinem Partner Lars zusammen – wir sprachen über Fotografie, über besondere Perspektiven, über das, was möglich wäre. Irgendwann fiel das Stichwort: Tiere von unten fotografieren. Ich hatte zuvor die Arbeit von Andrius Burba verfolgt, der mit seinem „Underlook Project“ weltweit für Aufmerksamkeit sorgte. Seit 2019 war es um ihn still geworden – aber die Idee ließ mich nicht los.

Lars sagte nur: „Lass uns das doch machen.“ Und ab da nahmen die ersten Planungen ihren Lauf. Im März 2023 begannen wir dann mit dem Bau unseres mobilen Fotostudios. Wir haben geplant, gemessen, ausprobiert – und dann gebaut.


Vom ersten Entwurf zum ersten Stand


Im Mai 2023 waren wir soweit: Auf den „Tierischen Markttagen“ in Lichtenau durften wir unseren ersten Stand aufbauen – dank der lieben Nicole Schreiter vom Tiergesundheitszentrum Lichtenau/Sa.

Lasko und Hinata, unsere eigenen Hunde, waren längst geübt. Aber hier wollten wir echte Kundenerfahrungen sammeln – mit Hunden, die wir nicht kannten.

Unser allererstes Shooting? Eine kleine Katze – schwer krank, aber unfassbar süß. Einen Tag später musste sie eingeschläfert werden. Es war ein schmerzlicher, aber zugleich berührender Moment. Und er hat mir eines wieder ins Herz geschrieben: Wenn du Bilder machen willst – mach sie jetzt. Später ist manchmal zu spät.


Baby-Katze von Unten, welche einen Tag später eingeschläfert werden musste...
Baby-Katze von Unten, welche einen Tag später eingeschläfert werden musste...

Training, Tests und Weihnachtsmärkte


In den folgenden Monaten testeten wir weiter – in Lichtenau, in Freital mit Unterstützung der Frankenstein GmbH, und schließlich im Dezember 2023 auf den ersten „Weihnachtsmärkten für Hunde“ in Frankenberg und Bad Liebenwerda. Die Abläufe wurden runder, der Stand professioneller. Wir optimierten Aufbau, Transport, Stabilität – denn was schick aussieht, muss auch praktikabel sein. Vor allem für mich.


Die große Wendung


Im Mai 2024 dann der Durchbruch: Der „Kronacher Hundezauber“ war unsere Taufe für das neue Konzept – mit klarer Struktur, neuen Abläufen und einer wachsenden Vision. Ab da ging alles schnell.

Was uns dann nochmal richtig nach vorn gebracht hat, war eine kleine, aber sehr wirkungsvolle Änderung: Ein Fernseher am Stand. Anfangs hatten viele Menschen einfach nicht verstanden, was wir dort eigentlich machen. Seitdem sie auf dem Fernseher sehen können, wie das Shooting abläuft und wie die fertigen Bilder aussehen, hat sich das komplett geändert – das Interesse ist explodiert. Diese Neuerung kam allerdings erst Ende 2024 dazu – und hat sich seither mehr als bewährt.

So sah unser Stand zur TECKELWELT 2025 in Magdeburg aus.
So sah unser Stand zur TECKELWELT 2025 in Magdeburg aus.

52 Shootingtage später haben wir 863 Hunde, 13 Katzen, 5 Hasen, 3 Wachteln, 2 Igel, 2 Kinder und etliche Menschen mit ihren Hunden fotografiert – und das aus einer Perspektive, die man so einfach nicht nachmachen kann: von unten.


Was mich bis heute berührt


Immer wieder erlebe ich magische Momente. Hunde, die laut Besitzer „ganz schüchtern“ sind, stehen plötzlich souverän auf dem Tisch. Alte Hunde, von deren Besitzern ich weiß: Das werden ihre letzten Fotos. Menschen, die sich beim Anblick der fertigen Bilder wieder neu in ihre Vierbeiner verlieben. Und jedes Mal weiß ich: Das hier ist mehr als nur ein Foto. Es ist eine bleibende Erinnerung – aus einer Perspektive, die fast niemand kennt.

Zwei wirklich alte Hunde sehen hier plötzlich so jung aus in der Perspektive <3
Zwei wirklich alte Hunde sehen hier plötzlich so jung aus in der Perspektive <3

Ein wachsendes Projekt


Dass wir heute so viele Anfragen aus ganz Deutschland haben, hätte ich im Sommer 2023 nie gedacht. Inzwischen haben wir CRM-Systeme eingeführt, Automatisierungen aufgebaut und Prozesse entwickelt, um all den Kunden gerecht zu werden. Denn an einem Messewochenende habe ich teilweise bis zu 45 Shootings – da muss alles sitzen. Und trotzdem: Jeder Hund bekommt seine Zeit, jede Familie ihre Aufmerksamkeit, jede Auswahlgalerie ihre Sorgfalt.


Und weil ich das alles allein nicht mehr schaffe, schmieden wir gerade große Pläne: PETSPECTIVE soll wachsen. Es wird weitere Fotografen geben, die unter diesem Namen arbeiten – sorgfältig ausgewählt, geschult, mit dem gleichen Blick für das Wesentliche: die Liebe zum Tier.


Warum PETSPECTIVE?


Ganz einfach: Weil es sowas in der Form kaum gibt. Die Perspektive macht den Unterschied. Die Qualität macht den Unterschied. Der Respekt vor Tier und Mensch macht den Unterschied. Und wenn du einmal ein solches Bild gesehen hast, dann weißt du, wovon ich spreche.


Also, worauf wartest du? Komme auf eine der nächsten Messen und erlebe dein Hunde-Fotoshooting von unten und entdecke eine völlig neue Seite deines besten Freundes! 🐾📸


Bis zu eurem PETSPECTIVE Shooting :)

Eure Sandy

 
 
 

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